NLP im Verkauf – Serie – Metamodell der Sprache der Überblick

Allgemein

Heute ist der Beginn einer neuer Serie „Das Metamodell der Sprache“. Hallo und herzlich willkommen in meinem Kanal „Mehr Umsatz mit Oliver Busch“. Hier geht es um die Themen Verkaufen, Verhandeln, Rhetorik und das dazugehörige Mindset, damit du in Zukunft deutlich mehr Umsatz machst und das mit einer größeren Gelassenheit.

Wenn du ein treuer Abonnent meines Kanals bist, wirst du in den letzten Wochen und Monaten gemerkt haben, dass ich mich sehr mit dem Thema NLP beschäftig habe. Wenn du neuer Abonnent bist, möchte ich dich hier recht herzlich begrüßen und natürlich die treuen auch. Das Thema NLP begleitet mich schon seit vielen, vielen Jahren, und ich habe viele Bücher, viele Seminare zum Thema NLP. Und man kann viele Sachen aus dem NLP nehmen und sie in den Verkauf packen, um besser und besser zu werden. Und da gibt es das wunderbare Modell der Sprache. Das Metamodell der Sprache. Das sind grob gesagt Sprachmuster-Fragen, um beim Kunden Informationen heben, die nicht gesagt worden sind. Denn unsere Sprache unterscheidet sich in zwei Dinge im NLP-Kontext. Einmal in der Oberflächenstruktur und einmal die Tiefenstruktur. Jetzt denkst du vielleicht: Gott, was meint der jetzt. Das ist auch kurz erklärt: Die Oberflächenstruktur ist das Gesagte. Also, das was ich jetzt hierein spreche, ist das Gesagte. Die Tiefenstruktur ist das dem Gesagten vorausgegangene Erlebte. Um es einmal ein bisschen greifbarer zu machen: Wenn wir was sagen, gehen einfach ganz viele Informationen verloren. Mit dem Metamodell bekommst du ein viel besseres Verständnis für dein Gegenüber. Ein viel besseres Verständnis über das gesagte und die Botschaft, die da drin ist. Ich habe es eben schon angedeutet: Oft geht bei Gesprächen ganz viele Informationen verloren. Vielleicht sagt dein Kunde im Kundengespräch: Jeder Lieferant macht das! Mit so einer Aussage kann man jetzt entweder ganz viel anfangen, das man sich selbst unter Druck setzt und im Kontext jetzt von Metamodell-Sprache kann man ganz viel hinterfragen.

Wer ist jeder?

Was wird gemacht?

Wie wird es gemacht?

Und wenn man all diese Fragen beherrscht. Und wir werden uns in den nächsten Wochen damit ganz intensiv beschäftigen. Heute soll’s hier erstmal ein Überblick geben, was das Metamodell der Sprache ist und was es für Unterpunkte gibt. Und soll auch für dich ein Anreiz sein, mal ganz genau drauf zu achten, wenn du dich mit Freund/Freundinnen abends unterhältst, telefonierst, mit deinem Partner zuhause sprichst und selbst bei deinem Kunden sprichst, was alles an Informationen verloren gegangen ist. Gerade wenn ich dir gleich den Überblick an die Hand gebe, wirst du einfach mal in Zukunft deinen Blick darauf schärfen, deine Ohren drauf schärfen, um einfach ein ganz anderes Gefühl zu bekommen.

Dieses ganze Modell kommt, wie gesagt aus dem NLP/der Therapie. Einer der Urbegründer ist, der es meisterhaft angewandt hatte, war Milton Ericson und der war Perfektionist in unspezifischem Sprechen. Man kann es ja in zweierlei Weise anwenden. Zum einen kannst du es im Verkaufsgespräch selbst so ein bisschen unspezifisch sprechen. Um das mal ganz bewusst zu machen und beim Kunden eine Reaktion herauszukitzeln oder wenn dein Gegenüber unspezifisch spricht und die richtige Frage stellst, Informationen zu heben. Lang genug palavert!

Du willst du die Komplette Episode hören? Hier der Link:

https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-nicht-verk%C3%A4ufer-mit-oliver-busch/id1273593558?i=1000401651158

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